Yoshua entdeckt seine Welt

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden.

Mark Twain

* Audresselles – Silvester

Auch diesmal machen wir uns direkt nach Weihnachten auf Richtung Frankreich, wo es eigentlich kein privates Feuerwerk gibt. Hier knallt es schon seit Halloween fast täglich und ich rege mich da immer noch fürchterlich drüber auf 😤 – zu Recht, wie die Felllosen sagen!
Also sitzen wir in der extrem vollgepackten Blechbüchse 🚗, denn diesmal geht es für 14 Tage an den Strand! 😃 Die Fahrt gestaltet sich allerdings ziemlich schleppend, denn wir scheinen tatsächlich nicht die einzigen, die Fluchtgedanken hegen. Oft kommen wir nur zähfließend vorwärts.
Bei einer Pinkelpause, stopft sich die Felllose das Handy unachtsam in die Jackentasche, was zur Folge hat, dass der Bildschirm schwarz bleibt. Sie wollte doch Cachen – boah, ging da die Laune in den Keller! Ihre erste Vermutung war, dass es ausgerechnet jetzt doch noch den Geist aufgeben musste nach dem Bad im Meer vor geraumer Zeit… Während der Felllose dann am Steuer saß – den Weg kennen wir ja zum Glück inzwischen auch ohne Navi – fummelte die Felllose weiter an ihrem Handy rum, bis sie auf den Trichter kam, dass sich die Helligkeit verstellt hat. War eine Geduldsarbeit, die wieder einzustellen, aber – puh – sie hat es wieder zum Leuchten gebracht und so konnten wir noch gefühlte 3576 Parkplätze zum Geocachen anfahren! 😎 Kein Wunder, dass die Fahrt so lange gedauert hat! 😏
Keine Ahnung, wie sie es geschafft haben, aber der obligatorische Großeinkauf passte tatsächlich noch in die Blechbüchse. Da wir jetzt schon so lange unterwegs waren, beschlossen wir noch einen kurzen Halt für ein Gassi einzulegen, bevor wir das Ferienhaus entern. Die Felllose guckt schnell in ihrer App – Flut, also Strand fällt aus. Wir parken am Musée du Mur de l’Atlantique, einem der zahlreichen Museen zum 2. Weltkrieg. Hier gibt es eine große Anlage mit mehreren Kasematten und unterwegs trifft man überall auf weitere Überreste. Wir laufen durch Felder zur Cran Poulet, einer Heiligenfigur, wo viele Leute ihre Wünsche ablegen.

Manchmal findet man dort richtige Kunstwerke.

Wir schwenken ein Stück auf den Küstenpfad. Die Sonne versucht sich noch einmal durchzusetzen.

Wo bleibt ihr denn?

Da die Felllosen noch nicht dem Wetter entsprechend gekleidet sind, drehen wir allerdings recht schnell wieder um, denn der Wind ist angeblich frisch! 🤭 So ein dickes Fell ist schon was feines!


Einmal am Strand gucken, müssen wir natürlich doch!

Am Ferienhaus angekommen, richten wir uns erst mal ein und machen es uns gemütlich. Die Felllosen vor dem Kamin…

… und ich weit weg in „meinem“, recht ungeheizten Zimmer. ☺️ Bequem möchte man es aber natürlich trotzdem haben.

Allerdings habe ich dann nach kurzer Zeit den Teppich und die Steinfliesen doch vorgezogen…
Am nächsten Tag war es grau in grau, aber trocken. Wir sind nach Tardighen gefahren und Richtung Wissant gelaufen. Das Wasser war ziemlich weit weg.
Der Blick über die Bucht zum Cap Blanc-Nez…

…und in die andere Richtung zum Cap Gris-Nez

Rennen mit dem Felllosen macht Spaß

Los! Zerr mit mir!

Die Felllose hatte nur ihr Handy dabei, daher muss man die vielen Kormorane eher erahnen… 🤓Sie flogen in Scharen zum See in den Dünen „Le Fartz“, um dort die Ebbe auszusitzen. Die Bäume sind dort größtenteils abgestorben.


Am nächsten Morgen war es recht eisig und die Felllose hat die Küche ins Auto verlegt, als sie es dokumentieren wollte. 🤣

Wird es heute freundlicher? Der Blick beim Morgengassi Richtung Boulogne.

Ich habe es gemütlich, fehlt nur noch ein Stückchen 🥐! Würdest Du es mir bitte runterreichen…

Es bleibt grau, aber trocken. Wir nutzen die Ebbe und fahren nach Strouanne, wo wir Richtung Cap Blanc-Nez laufen. Die Felllose kann sich nicht beherrschen und geht doch mal weiter oben gucken, ob sie nicht Fossilien findet. Aber dieses Mal ist ihr das Glück nicht hold.


Natürlich auch der Blick über die ganze Bucht zum anderen Cap.

Ich habe einen neuen Freund gefunden.

Spät abends findet die Felllose noch eine Mail von unserem Vermieter, dass morgen das Wasser von 8-17 Uhr wegen eines Notfalls abgesperrt wird. 😬 Da werden schnell noch alle Behältnisse mit Wasser gefüllt und der Wecker auf 7 Uhr gestellt, damit der Felllose noch duschen kann! Er könnte ja auch mit mir zusammen im Meer baden, aber das will er nicht! 🤣 Jedenfalls wird es gar nicht so arg und wir merken über Tag kaum, dass das Wasser abgestellt ist. Allerdings fehlt es dann abends auf einmal von 19-23 Uhr. Auch damit können wir leben. Der Spülkram läuft nicht weg. Vom Fenster können wir die Arbeiten beobachten und erst um 2 Uhr nachts sind die orangen Blinklichter weg. Da steht den Restaurantbesuchen an Silvester dann nichts mehr im Wege!
Morgenspaziergang – sieht freundlich aus – mal schauen, ob es das heute auch wird!

Audresselles

Wir laufen vom Haus aus. Der Plan: bei Ebbe unten über Strand und Felsen Richtung Cap Gis-Nez bis zur Cran Poulet und dann über den Küstenpfad zurück. Die Felllose rennt noch mal ins Haus und wirft sich in die Regenhose, denn just in dem Moment, wo wir los wollen, gibt es ein Schäuerchen. 😳
Der Regen hört schnell wieder auf und so gibt es erst mal eine Fotosession bei der Weihnachtsdeko im Dorf. Die Flobarts, die typischen Fischerboote der Region, stehen hier an mehreren Stellen zur Deko und sind weihnachtlich geschmückt – abends mit bunter, flackernder Beleuchtung! 😆 Im Hintergrund – ziemlich winzig – die Kirche von Audresselles.

Auf geht’s zu unserer Klettertour.

Es beginnt harmlos 🤭. Der dünne weiße Streifen über dem Meer ist keine Wolkenschicht, sondern das sind tatsächlich die Kreidefelsen von England.


Der Blick zurück zum Dorf

Ich hatte die Qualle dabei!

Napfschnecken – sie passen ihre Schale einem Stück Felsen an und überstehen so die Ebbe und auch mal Regen. Nach einer Fresstour bei Flut, kehren sie immer wieder an dieselbe Stelle zurück.

Hier die extrem seltene Anemonenart „blaue Stilrose“ 😂 Selbst ich habe sie nicht aus dem Sand ziehen können!

Die Sonne kämpft sich durch



Hier war wohl wieder die Steinlaus aktiv! 😉

Felsen liegen mir im Blut – im Gegensatz zu den Felllosen 🤭 – schließlich bin ich der Yoshua vom Felsengarten!




Aber Wasser ist auch toll!

England

Letztes Jahr war hier eine Menge an Muscheln und Schnecken zu sehen, dieses Jahr hatte das Meer kaum etwas davon übrig gelassen. 😯


Dafür sind wir über diese komischen Gebilde gestolpert… Vielleicht heißt der Strand deswegen „Cran aux oeufs“?

Zurück geht es dann über den Küstenpfad

Blick zurück

Am nächsten Tag ist tatsächlich strahlend blauer Himmel! 😀 Es ist Silvester und es ist voller geworden. Wir wollen eigentlich am Slack auf dem Parkplatz halten, aber der ist ziemlich klein und proppenvoll. Den nächsten Parkplatz haben sie dicht gemacht, sodass wir weiter fahren mussten. Gut, dass Ebbe war und wir um die Felsen rumlaufen konnten, sonst hätten wir umdisponieren müssen, denn der Weg durch die Dünen wurde gesperrt, um sie zu schützen.




Zwischendurch können wir eine Möwe beobachten, die einen Seestern erbeutet hat, ihn aber nicht runtergewürgt oder zerteilt bekommt und gegen andere Möwen verteidigen muss.


Frisch gewälzt



Pfützen sind klasse!




Vielleicht hält der Sand dann besser!???


Noch ’ne Pfütze! 😍

Da sieht es tiefer aus! Die Sonne scheint, da braucht man Abkühlung!😂

…und dann mit Schwung ins neue Jahr!

Mit Raclette vertreiben sich die Felllosen den Abend.

Unsere abendliche Gassirunde führt uns an beleuchteten Flobarts vorbei.



Bisher war es ruhig, aber zur Begrüßung des neuen Jahres, gab es diesmal tatsächlich fünf Raketen und kurz drauf ein paar Minuten Knallerei, worüber ich mich dann trotzdem sehr aufregen musste. Allerdings war es kein Vergleich zu Deutschland, wo es immer noch fast täglich abends Knallerei gibt. 😡
Das Jahr beginnt… – durchwachsen. Aus dem Blick beim Morgengassi lässt sich noch nicht ableiten, was aus dem Tag wird.

Kommt darauf an, in welche Richtung man laufen möchte. 🤭

Der Wind pfeift uns ganz schön um die Ohren.

Wir parken in Wissant und laufen den Dünenweg Richtung Tardinghen zum Meer. Da es so windig geblieben ist und der Wind eisig und schneidend ist, kommen wir am Meer nicht wirklich weit, bevor wir wieder umdrehen. 🥶
Noch Richtung Tardinghen

…in die andere Richtung.

Blauer Himmel ist doch langweilig. So ein tolles Licht, auch wenn es recht düster scheint.

Wellenbrecher

Huch! Ich setze mich mal besser auf mein Spieli, damit es nicht wegfliegt, wie meine Ohren. 🤭


Mit Rückenwind fliege ich auch Richtung Felllosem… 🌬️

Wo passe ich jetzt durch?

Ich guck mal da hinten…




Der eisige Wind bleibt uns auch die nächsten Tage treu. Auf dem Weg zum Startpunkt haben wir wieder einen tollen Blick auf England.

Wir sind zu früh dran und das Wasser ist noch nicht weit genug zurückgegangen, dass wir am Strand um die Felsen unterhalb des Cap Gris-Nez herumkommen. Zum Glück gibt es einen Küstenpfad oberhalb der Felsen – laufen wir erst einmal dort lang und nehmen den Rückweg über den Strand.
Der Blick auf den Leuchtturm mal aus gleicher Höhe.


Blick auf Englands Kreidefelsen

Der Blick über die Bucht zwischen den Caps.





Stechginster blüht irgendwie immer 🤭

Wälzen geht irgendwie auch immer! 😂

…und eine Pfütze finde ich auch immer! 😆

Die Bucht von unten. Dieses Mal können wir unten über die Felsen klettern, um zum Auto zurück zu kommen.


England zum Greifen nah!

Wir vergessen die Eier beim Einkaufen und laufen abends beim Gassi zum Distributeur automatique – Ferme de Selles in Audresselles und kaufen dort Eier. Gegenüber steht auch ein Flobart. Unsere Taschenlampe ist wirklich gut als Spot on! 🤭

Wir verklüngeln ein bisschen die Zeit, denn wir wollen eine Runde am Strand vom Fort Lapin drehen und dann nach Calais reinfahren. Vielleicht können wir ja noch den Waran in Aktion sehen, bevor er zusammen mit dem Drachen in die Winterpause geht. Je weiter wir Richtung Calais kommen, deso mehr zieht es sich zu. Wir sind schon nach der Strandrunde vom Wind durchgefroren.

Der Blick Richtung Cap Blanc-Nez von den Dünen aus.

Wir parken in der Nähe vom Hafen und laufen erst mal Richtung „Drachengelände“. So wirklich dunkel ist es noch nicht…

Das Fort Risbane wird von einem kleinen Drachen bewacht.

Der große hat Pause


Wo ist der Waran? Muss der sich mit in die kleine Hütte quetschen, wenn er eintrudelt – oder hat er irgendwo ein eigenes Häuschen? Wir haben Glück und er kommt um die Ecke gefahren. Mich lässt der eher kalt.

Wir machen uns auf – Richtung Stadt. Der Weihnachtsmarkt am Rathaus soll noch offen sein. Aber es stellt sich heraus, dass es bis dahin viel zu weit zu laufen ist. Macht aber nichts, denn wir kommen an einem kleinen, gemütlichem Markt vor der Eislauffläche vorbei.
Tour du Guet – dieser 39 m hohe steinerne Wachturm aus dem 13. Jahrhundert hat einen Taubenschlag für Brieftauben.

Natürlich soll ich wieder modeln, aber mit Geschirr kann ich mich bekanntlich ja unmöglich setzen! 😐

Also geht mein Plan auf und ich werde befreit – unter der Androhung, es wieder anziehen zu müssen, wenn ich mich nicht benehme! 🤭

Wir sind überrascht, wie schön die tatsächlich noch vorhandenen Schaufenster der Geschäfte, Cafes und auch Kneipen geschmückt sind. Das kennt man hier gar nicht mehr!

Da ist das Rathaus … aber inzwischen sind wir so durchgefroren und ich laufe auch nicht mehr wirklich rund, so dass wir umdrehen. Nächstes Jahr gibt es den Weihnachtsmarkt bestimmt auch noch und dann parken wir näher dran! Vielleicht hat die Felllose dann auch ein vernünftiges Knipsdingen dabei! 😎

Der Blick über den kleinen Weihnachtsmarkt bei Vollmond

Der Weihnachtsbaum wirkt im Stockdusteren auch viel besser.

Traumhaftes Wetter… Heute geht es wieder einfach an den Strand von Tardinghen.
Auf dem Weg

Meeresspiegel mal anders 😉

Hier sieht man, wie angefressen die Dünen sind. Der Schutz durch die Holzkästen, wie hier in Wissant…

…hat sich anscheinend nicht als sehr effizient erwiesen. Sie sind zum großen Teil wieder weggeräumt und liegen zerfleddert auf dem Parkplatz.



Über einen als Wanderweg gekennzeichneten Pfad durch die Dünen geht es ins Hinterland, wo wir zurück laufen.

Dort gibt es ein paar Seen, die leider die Jäger nutzen, und im Hintergrund die kleine Kirche von Tardinghen.


Im Schatten ist es hier teilweise noch gefroren. Mehr Weiß sollte es allerdings nicht mehr werden! 🙃

Es bleibt sonnig und kalt. Wir fahren zum Mont Hubert und laufen dort ein Stück.
Der Blick von oben über Escalles…

… und das Cap Blanc-Nez mit England im Hintergrund. Weit rumgekommen sind wir auch dieses Mal nicht! 🤣

Drohnenabwehr – oder will sie mich fangen?

Dieser See ist beim Bau des Tunnels nach England entstanden. Dort sitzen jede Menge Möwen auf der dünnen Eisschicht und sehen aus wie festgefroren.


Auf Sanddorn steht anscheinend niemand… 🤭 Aber schöne Farbkleckse sind es!


Kurz vor dem Auto gibt es dann noch 3 Regentropfen und einen Regenbogen

Das tolle Wetter bleibt. Wir laufen vom Leuchtturm des Cap Gres-Nez über den Küstenpfad.

Letztes Jahr ging es nicht, weil der Pfad verlegt werden musste. Auch hier bröselt es…




Wälzen geht überall!

Auf dem Rückweg

Es wird immer windiger, aber es bleibt noch freundlich. Diesmal geht es zum Slack bei Ambleteuse. Wir wollen noch Strand genießen und so müssen wir uns ein bisschen nach den Gezeiten richten, die gerade nicht zu unserer normalen Gassizeit passen. Wir sind recht früh unterwegs.




In der Ferne sehen wir, wie sich die Wellen an der Kaimauer von Boulogne brechen.

Nachmittags drehen wir noch eine kurze Runde durch die Felder zur Cran Poulet. Die Wellen sind schon recht beeindruckend, auch wenn es auf den Fotos nicht so aussieht. Es gibt noch einmal tolles Licht – laut Wetter-App der Abgesang, denn die nächsten Tage soll es richtig stürmisch und regnerisch werden.

Wo ist der Strand hin? Wie soll man denn hier noch laufen?




Das mit dem Sturm stimmt, aber Regen bekommen wir zum Glück noch nicht ab. Wir laufen von Wissant Richtung Strouanne. Das wird am Ende schon relativ knapp mit der Flut, die Rampe trockenen Fusses wieder hoch zu kommen. 🤭
Ein kurzer Blick in beide Richtungen


Unser letzter Urlaubstag wird dann richtig eklig mit Sturm UND Regen! Aber wir wollen uns auf gar keinen Fall beschweren! Raus müssen wir ja und halten den Slack für die beste Wahl, da man da nicht lange nass im Auto sitzen muss. Aber der Parkplatz ist von der Feuerwehr blockiert. Wir drehen um und fahren noch mal nach Tardinghen – hin am Strand, zurück durch das Hinterland. Am Strand haben wir den Wind von hinten und auf dem Weg zurück, ist es etwas geschützt, sodass wir nicht wegfliegen. Am Strand versucht ein Bagger während der Ebbe noch möglichst viele lose Holzboxen auf den Parkplatz zu schaffen, damit sie sich nicht selbständig machen und noch von den Wellen vor die Dünen geschleudert werden, statt sie zu schützen.
Ich weiß nicht, ob was Rundes heute eine gute Wahl war! 🤣

Zur Hochflut laufen wir noch mal durch’s Dorf. Im Nachbardorf mussten sie während der Ebbe die Betonmauer zum Meer flicken, in die ein großes Loch gefressen war, was drohte die Starße absacken zu lassen und evtl. auch noch angrenzende Häuser in Mitleidenschaft zu ziehen.



Zumindest der Regen ließ gegen Abend nach und am nächsten Morgen konnten wir sogar im Trockenen packen. Bei uns sah es recht freundlich aus, aber je näher wir Strouanne kamen, desto mehr zog es sich zu und es gab sogar ein paar Tropfen!
Spiegelung

Es ist Ebbe und die Wege sind lang!



Ich trage meine Beute noch bis zum Mülleimer!

Ein letzter Blick über diese tolle Bucht zwischen den beiden Caps und es geht ab nach Hause.

Wir kommen – wider Erwartens – super durch, so ganz ohne angekündigte Schneegestöber und Glatteis, wofür wir sehr dankbar sind. Den Winter zu Hause haben wir allerdings verpasst, denn kaum angekommen, wird es wieder wärmer…